Zitate Geld

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Erfolgs-Zitate über Geld, Finanzen, Besitz, Reichtum

 

„Der Zins kennt keine Pause.
Er arbeitet auch nachts und am Sonntag.
Sogar an Regentagen.“

Josh Billings

 
„Das Geld, das man besitzt, ist das Instrument der Freiheit;
das Geld, dem man nachjagt, ist das Instrument der Knechtschaft.“
Jean-Jacques Rousseau

 
„Geld und Lachen können das Alter zur Jugend machen.“
Talmud

„Es gibt nur eine Klasse in der Gesellschaft,
die mehr an Geld denkt, als die Reichen,
und das sind die Armen.“
Oscar Wilde

 
„Ohne Geld ist die Ehre nur eine Krankheit.“
Jean Baptiste Racine

„Das Geld hat noch keinen reich gemacht.“
Seneca

„Das große Geschäft ist das Geld der anderen.“
Alexandre Dumas der Jüngere

„Kein Geld ist vorteilhafter angewandt als das,
um welches wir uns haben prellen lassen,
denn wir haben dafür unmittelbar Klugheit eingehandelt.“
Arthur Schopenhauer

„Geld ist geprägte Freiheit.“
Fjodor Dostojewski

„Imperat aut servit collecta pecunia cuique tortum digna sequi potius quam dicere funem.“
(„Herr oder Sklave ist das erworbene Geld für den Erwerber.
Recht gewertet, sollte es nachtraben an handfestem Stricke, nicht Treiber sein!“)
Horaz

„Jede neue Steuer hat etwas erstaunlich ungemütliches für denjenigen, der sie zahlen oder auch nur auslegen soll.“
Otto von Bismarck

„Ich mache mir immer wieder Vorwürfe,
dass meine Malerei nicht wert ist, was sie kostet.“
Vincent van Gogh

„Willkürlich handeln ist des Reichen Glück.“
Johann Wolfgang von Goethe
 

„Je reicher einer ist,
desto leichter ist es für ihn,
ein Lump zu sein.“

Gilbert Keith Chesterton

„Gute Ansichten sind wertlos.
Es kommt darauf an, wer sie hat.“

Karl Kraus
 

„Wucher ist das sicherste Mittel zum Gewinn,
obwohl eines der schlechtesten,
da er nichts anderes bedeutet,
als sein Brot zu essen
‚im Schweiße des Angesichts eines anderen‘.“

Francis Bacon

„Es gibt kaum etwas auf dieser Welt,
das nicht irgendjemand ein wenig schlechter machen
und etwas billiger verkaufen könnte.“
John Ruskin

„Wie teuer du eine schöne Illusion auch bezahlt hast,
du hast doch einen guten Handel gemacht.“
Marie von Ebner-Eschenbach

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