Zitate Zeit 3

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Erfolgs-Zitate zum Thema Zeit

 

„Die Zeit steht lang genug für jeden, der sie nutzen will.“
Leonardo da Vinci

Zukunft – das ist die Zeit, in der du bereust,
dass du das, was du heute tun kannst,
nicht getan hast.“             
Weisheit aus den USA

„Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten
und einige Leute allezeit.
Aber alle Leute allezeit zum Narren halten,
das kann man nicht.“
Abraham Lincoln

„Schweigen können zeugt von Kraft,
Schweigen wollen von Nachsicht,
Schweigen müssen vom Geist der Zeit.“
Karl Julius Weber

„Der beste Arzt ist jederzeit des Menschen eigne Mäßigkeit.“
Johann Wilhelm Ludwig Gleim

„Solange du glücklich bist, wirst du viele Freunde haben;
in düsteren Zeiten, wirst du allein sein.“
Ovid

„Der Mensch soll nicht über seine Zeit klagen,
dabei kommt nichts heraus.
Die Zeit ist schlecht, wohlan,
er ist da, sie besser zu machen!“ 
Thomas Carlyle

„Die gute Zeit fällt nicht vom Himmel,
sondern wir schaffen sie selbst,
sie liegt in unserem Herzen eingeschlossen.“ 
Fjodor M. Dostojewskij

„Gewöhnliche Menschen denken nur daran,
wie sie ihre Zeit verbringen.
Ein intelligenter Mensch versucht sie zu nützen.“
Arthur Schopenhauer

„Zeit ist unsere mit Abstand wichtigste Ressource.
Jede Sekunde einmal verstrichen ist unwiederbringlich –
im Gegensatz zu Geld, das wir immer wieder aufs Neue kreieren können.“
Eugen Simon

„Es wird Zeit die Sachen zu vergessen,
die wir vergessen haben zu vergessen –
und uns an die Sachen zu erinnern,
von denen wir vergessen haben uns daran zu erinnern.“
Eugen Simon

„Nicht in die ferne Zeit verliere dich!
Den Augenblick ergreife! Der ist dein.“
Freidrich von Schiller

„Für jedes Übel gibt es 2 Mittel, die Zeit und das Stillschweigen.“
Alexandre Dumas der Ältere

„Nicht jede Besserung ist Tugend,
oft ist sie nur das Werk der Zeit.“
Christian Fürchtegott Gellert

„Aber ich habe gute Zeiten gehabt, und beabsichtige,
noch viel bessere zu haben.“
Prentice Mulford

„Wenn Zeit Geld ist,
dann lebt jeder über seine Verhältnisse.“
Ludwig Fulda

„Ihr lauschet des Tages lauter Stimme und überhört den Ruf der Zeit.“
Ludwig Fulda

„Die Zeit ist ein mächtiger Bundesgenosse für den,
der auf Seiten der Vernunft und des Fortschritts ist.“
Camilio Benso Graf von Cavour

„Meine Meinung von meiner gesamten Erfahrung variert von Zeit zu Zeit.“
Howard Phillips Lovecraft

„Die Zeit hilft alles tragen,
die lindernde macht alle Schmerzen,
alle Qualen leicht. “
Johann Gottfried von Herder

„Alles hat seine Zeit: Winter und Sommer,
Herbst und Frühling, Jugend und Alter, Wirken und Ruhe. “
Johann Gottfried von Herder

„Der kommt am weitesten,
der anfangs selbst nicht weiß,
wie weit er kommen werde,
dafür aber jeden Umstand,
den ihm die Zeit gewährt,
nach festen Maßregeln gebraucht. “
Johann Gottfried von Herder

Denk am Morgen, handle zu Mittag,
iss am Abend und schlafe zur Nacht zeit .“
William Blake

„Heutigentags sagen und schreiben viele Gelehrte mehr,
als sie wissen; in den alten Zeiten wußten einige mehr, als sie schrieben.“
Matthias Claudius

„Für jeden steht ein Tag fest, kurz und unwiderruflich ist unser aller Zeit.“
Vergil

„Nie stille steht die Zeit, der Augenblick entschwebt,
und den du nicht benutzt, den hast du nicht gelebt.“
Friedrich Rückert

„Wer zwingen will die Zeit, den wird sie selber zwingen;
Wer sie gewähren lässt, dem wird sie Rosen bringen.“
Friedrich Rückert

„Die Kunst des schönen Gebens wird in unserer Zeit immer seltener,
in demselben Maße,
wie die Kunst des plumpen Nehmens,
des rohen Zugreifens täglich allgemeiner gedeiht.“
Heinrich Heine

„Das Leben ist zu kurz,
und wir haben nie genug Zeit,
die Herzen unserer Weggenossen zu erfreuen.
Drum säume nicht, Liebe zu spenden!
Eile dich, deinen Mitmenschen Freundlichkeit zu spenden.“
Henri-Frédéric Amiel

„Es ist gut, Geld zu haben und die Dinge,
die man mit Geld kaufen kann.
Es ist aber auch gut,
wenn man sich von Zeit zu Zeit verge­wissert,
ob man nicht die Dinge verloren hat,
die unbezahlbar sind.“
George Horace Lorimer

„Gegen den Strom der Zeit
kann zwar der einzelne nicht schwimmen,
aber wer Kraft hat,
hält sich und lässt sich von
demselben nicht mit fortreißen.“
Johann Gottfried Seume 

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