Bildschirmposition: So vermeidest du Nacken- und Augenprobleme

Schon mal nach einem Arbeitstag Kopfschmerzen oder Nackenschmerzen gehabt? Oft liegt’s an der falschen Position deines Bildschirms. Die richtige Bildschirmhöhe und der Abstand zum Monitor machen einen Riesenunterschied. Wer den Bildschirm zu niedrig oder zu hoch hat, neigt schnell dazu, den Kopf zu verdrehen oder die Augen zu überanstrengen.

Wie findest du die ideale Höhe und Entfernung?

Stell deinen Bildschirm so auf, dass die obere Kante etwa auf Augenhöhe ist. Dann musst du deinen Blick nur leicht nach unten richten – das hält den Nacken entspannt. Der Abstand sollte ungefähr eine Armlänge betragen, meist 50 bis 70 cm. So vermeidest du, dich nach vorne zu beugen und deine Sehkraft wird weniger strapaziert.

Ein weiterer Tipp: Achte darauf, dass deine Sitzposition ergonomisch stimmt. Dein Rücken sollte gerade sein, Füße flach auf dem Boden und die Ellbogen in etwa im 90-Grad-Winkel. Dadurch sorgst du dafür, dass der Bildschirm optimal erreicht wird ohne verkrampfte Haltung.

Warum ist die richtige Bildschirmposition so wichtig?

Eine falsche Bildschirmstellung führt schnell zu Verspannungen, trockenen oder gereizten Augen und im schlimmsten Fall zu chronischen Schmerzen. Gerade beim Arbeiten im Homeoffice oder langen Stunden am PC wirst du das merken. Wenn dein Bildschirm optimal steht, bleibst du konzentrierter und ermüdest weniger.

Leg beim Einrichten deines Arbeitsplatzes also zusätzlichen Fokus auf die Bildschirmposition – es lohnt sich für deine Gesundheit und deine Produktivität. Probier einfach mal ein paar Einstellungen aus und hör auf dein Körpergefühl. So arbeitest du entspannter und nachhaltiger!

Wo sollte der Bildschirm am Arbeitsplatz stehen? Tipps und Tricks!